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Urlaubscafé Small-Talk. Allgemeine Themen und Diskussionen.

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Alt 25.06.2009, 22:58   #1 (permalink)
max
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 41
Standard Billigairlines tricksen weiterhin

Die Billigflieger Easyjet, Germanwings, Condor und Ryanair erhalten die Note "Mangelhaft" weil sie Ihre Preisangaben verschleiern und trotz einer EU-Transparanzevorgabe bei den Preisen tricksen.

Die Stiftung Warentest hat in ihrer neuesten Test-Ausgabe, die Preisstrukturen der Billigairlines untersucht und dabei erschreckendes festgestellt. Für Ihre Preisetransparenz erhielten die Billigairlines Ryanair, Germanwings, Condor und Easyjetz erhielten die Note "Mangelhaft".

Besonders Versicherungen und frühes Einsteigen bei der Buchung im Internet voreingestellt. Der Kunde muss diese extras wegklicken, sonst wird er zur Kasse gebeten, dann war es das mit dem Billigflug.


Nach einer EU-Verordnung die seit dem 1. November 2008 in Kraft getreten ist müssen Fluggesellschaften Flugpreise mit Steuern und Gebühren ausweisen.

Die Tester haben festgestellt, dass Ryanair und Easyjet immer noch die günstigesn Billigairlines sind. Die Durchschnittspreise bei deisen Airlines betragen für Hin- und Rückflug 144 bzw. 166 Euro.

Germanwings ist da schon empfindlich teuerer und bei Tuifly kann von Billigairlines schon fast nicht mehr die Rede sein, diese kostet im Schnitt 214 Euro.

Besonders bei Stornierungen von Flügen bereichern sich die Airlines auf unverschämte weise. So gibt es auf den Webseiten kaum Angaben zu Stornobedingungen und Regelungen. Das Geld zurück zu fordern ist sogut wie nicht möglich oder mit zusatzkosten verbunden.
Die Webseiten sind bewusst ohne richtige Informationen ausgestattet. Stattdessen muss der Kunde teuere Hotlines anrufen um sich zu Informieren. Während die Buchung telefonisch oder per Internet getätigt werden kann, muss der Kunde bei der Rückerstattung ein Schreiben an die Airline richten. Vermutlich wird hier darauf gesetzt dass der Kunde sich evtl. die mühe des Schreibens ersparrt.
In vielen Fällen findet die Rückerstattung erst statt wenn der Flug stattgefunden hat. Die Rückerstattung wird dann nochmals durch eine Hohe Bearbeitungsgebühr starkt gesenkt.

Bei den meisten Airlines finden sich auch unwirksame Klauseln. So versucht die Lufthansa, Air France oder British Airways den Kunden die Beförderung bei Überkreuzbuchungen zu verweigern. Dabei wurde dieses vorgehen bereits durch mehrere Gerichtsurteile geklärt, trotzdem versucht die Lufthansa immer noch den Kunden um seinen gebuchten Flug zu berauben.
max ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2009, 17:36   #2 (permalink)
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Registriert seit: 19.12.2008
Beiträge: 12
Standard

ich finde das sehr schade das die billigairlines uns so an der nase 'rumführen und die strategie zudem auch noch ganz gut aufgeht wie es scheint, denn sonst würden sie diese methode nicht weiter anwenden...
besonders traurig finde ich das sie an einer stornierten buchung sowieso viel verdienen, weil meist nur minimalst was zurückgezahlt wird, sie aber für die stornierung auch noch eine bearbeitungsgebühr verlangen...am ende bekommt man eigentlich so gut wie nichts mehr zurück...

viele grüße
strawberry ist offline   Mit Zitat antworten
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