Strände auf Kuba

Klischees, Geschichte und Erlebnis

Wer auf Kuba den bekannten Klischees von Sonne, Strand und Meer hinterher jagt, wird schon bald eine unerwartete Vielfalt erleben, die wesentlich mehr zu bieten hat als braungebrannte Schönheiten, Rum und Zigarren. Auch die bekannten Konterfeis von Che Guevara oder Fidel Castro sind nur eine unwesentliche Ergänzung des Bildes eines Inselstaates, der sich nicht nur über die Erwartungen an einen entspannten Urlaub unter der Sonne der Karibik definieren lässt. Kuba ist eine sympathische Einheit von Land und Leuten, geprägt von einer schwierigen Geschichte und weltweit beliebt als Ziel für einen Urlaub der besonderen Art.
1492 entdeckte Christopher Kolumbus die Insel auf seiner Reise nach Amerika und nannte sie Juana.
Während sich Kuba bis vor zwei Jahrzehnten nur wenigen Gästen in seiner vollen Schönheit und aufregenden Natürlichkeit gezeigt hat, öffnet sich das Land immer mehr dem internationalen Tourismus. Die Faszination einer überwältigenden Landschaft, unüberschaubare Zuckerrohrfelder, beeindruckende Großstadtszenarien in Havanna, weitreichende Tabakplantagen und verführerische Strände prägen das Bild einer Insel, die in vielerlei Hinsicht immer wieder eine Reise wert ist. Und auch, wenn das wieder klischeehafte Bilder eines weitaus vielseitigeren Landes sind, prägen gerade solche Eindrücke das Erlebnis Kuba. 

Badeurlaub über das ganze Jahr hinweg

Besonders für den Badeurlaub der gehobenen Klasse ist Kuba das ideale Reiseziel. Die Strände von Cayo Largo oder Varadero gehören zu den bekannten Reisezielen. Hier trifft sich subtropisches Klima mit hochklassigen Hotels und dem Rhythmus einer lebensfrohen und gastfreundlichen Bevölkerung. An den Stränden der karibischen Insel treffen sich Liebhaber von Pauschalreisen mit den spontanen Gästen der Last Minute Reisen und den Individualreisenden. Weiße Strände, ein interessantes Angebot an Unterhaltung, Sport und Kurzweil sowie das unverfälschte Gefühl sommerlicher Freiheit und Leichtigkeit prägen den Urlaub auf Kuba.
Die Begegnung mit den Einheimischen fällt dabei meist ebenso herzlich aus, wie die Faszination einer tropischen Natur den Blick der Gäste erweitert. Die Reisezeit erstreckt sich eigentlich über das gesamte Jahr. Während jedoch in den Wintermonaten die Temperaturen schon einmal auf 10 Grad absinken können, sind die Monate Juli und August richtig heiß. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen meist zwischen 26 und 32 Grad und machen damit die Karibikinsel immer bereisenswert. Der September ist die Hochzeit der Hurrikans. Aber keine Angst! Die Touristen sind auf Kuba die am besten gesicherten Menschen!

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© Foto by Tscherno/Flickr